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Jedes Zippo besteht aus einer Hülle und einem Inlay. Die Hüllen gibt es in hunderten von Varianten, wohingegen die Inlays immer gleich sind. Sie bestehen aus einem Tank, der mit Watte gefüllt ist, welches das Benzin speichert. Durch die Watte hindurch verläuft der Docht zum Reibrad. Das " brennende " Ende des Dochtes, welches neben dem Reibrad durch ein Loch aus dem Tank ragt, befindet sich eine Art Käfig. Dieser ist nach oben hin offen, die Seiten sind mit Löchern versehen. Der " Käfig " erfüllt zwei Aufgaben.


1. Schutz der Flamme

Durch die Abschirmung zur Seite wird ein Schutz der Flamme erzielt, sodass das Feuerzeug auch bei Sturm funktioniert. Durch die spezielle Anordnung der Löcher wird aber gleichzeitig Luft an die Flamme gelassen.

2. Halten des Reibrades

Des weiteren ist am " Käfig " das Reibrad befestigt, das in Verbindung mit dem Feuerstein die Flamme erzeugt.

Der Feuerstein ist in einem Röhrchen gelagert. Am unteren Ende des Feuerzeuges befindet sich der Einschub für die Feuersteine. Eine Feder, die unter dem Feuerstein eingeschraubt wird, drückt den Feuerstein nach oben, wo dieser durch das nach oben offene Röhrchen an das Reibrad gedrückt wird. Dreht man nun das Reibrad wird mit Hilfe des Feuersteins ein Funke erzeugt, welcher das Benzin entzündet, das sich im Docht befindet.

Zippos sind sogenannte nicht - selbsterlöschende Feuerzeuge. Um die Flamme zu löschen wird die Feuerzeugklappe zugeklappt, somit wird der Flamme der Sauerstoff entzogen, sie erlischt und das Plättchen stoppt das Benzin.